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Haemo-Laser

Schon bald nach der Entwicklung des Lasers in den 1960er Jahren erkannte man sein Potential zur Verbesserung der Wundheilung, Linderung von Schmerzen, sowie zur Reduktion von Entzündungen. Seitdem ist die Forschung und Entwicklung weit vorangeschritten, sodass auch renommierte schulmedizinische Zentren von der Wirksamkeit überzeugt und begeistert sind. Die unterschiedlichen Laserarten sind bei vielfältigen Verletzungen und Erkrankungen fast nebenwirkungsfrei einsetzbar.

Bei der Therapie mit dem Haemo-Laser® wird die Energie von rotem oder blauem Laserlicht direkt in unseren Blutkreislauf gebracht. Dadurch wird die Stoffwechselaktivität in allen Blutbestandteilen erhöht: bei roten und weißen Blutkörperchen ebenso wie bei Blutplättchen. Diese Form der Therapie ist noch jünger als die Flächenlaserbehandlung, jedoch auch hierzu wurden bereits von internationalen Forschergruppen zahlreiche Studien angefertigt, die die positiven Wirkungen bestätigen.

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Bei einer Hämolaser-Behandlung werden die Laserstrahlen über eine dünne Nadel mit integriertem Lichtleiter direkt in den Blutstrom geleitet, sodass vorbeikommende Blutbestandteile direkt bestrahlt werden können. Somit werden die Fließeigenschaften des Blutes positiv beeinflusst.

Neben einer Reduktion der Bildung von Pseudoaggregaten der Roten Blutkörperchen (Erythrozyten) wird auch deren Verformbarkeit verbessert, wodurch einerseits mehr Sauerstoff in die Gewebe angeliefert, als auch mehr Stoffwechselabfallprodukte aus den Geweben wieder abtransportiert werden kann. Durch die Zirkulation der bestrahlten Teilchen lassen sich die positiven Wirkungen des Laserlichts auch in Regionen bringen, die nicht direkt von außen bestrahlt werden können. Es kann eine systemische Wirkung des Laserlichtes erzielt werden. Der rote HL hat seinen Schwerpunkt als "Energy-booster", der blaue HL als "Immun-Booster“. Beide senken die Cholesterinwerte und verbessern die Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen.

 

Je nach Indikation kommen dabei rotes Laserlicht 660nm oder blaues Laserlicht 405nm zum Einsatz.  Beim mittlerweile immer häufiger vorkommenden Long-Covid-Syndrom gibt es bereits ein gut erforschtes erfolgreiches Konzept, wo man rotes und blaues Laserlicht abwechselt.

  • Leistungssteigerung (z. B. bei Sportlerinnen und Sportlern)

  • Chronische Erschöpfungssyndrome, Burn-out, Neurostress, Depressionen, Long-Covid-Syndrom

  • Durchblutungsstörungen (z. B. PAVK – Periphere arterielle Verschlusskrankheit)

  • Chronische Wunden und Wundheilungsstörungen (ideal in Kombination mit lokaler Low-Level-Lasertherapie)

  • Chronische Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetes Mellitus)

  • Chronische Leber- und Nierenerkrankungen

  • Chronische Atemwegserkrankungen (z. B. COPD – Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit)

  • Chronisch-entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. Arthrose, Polyarthritis)

  • Fibromyalgie-Syndrom

  • Autoimmunologische Erkrankungen (z. B. Rheuma, Kollagenosen)

  • Chronisch-entzündliche Erkrankungen des Darms (z. B. Morbus Crohn)

  • Infektanfälligkeit, Immunschwäche

  • Polyneuropathien

  • Tinnitus aurium

  • Migräne

  • Schwindel

  • CFS – Chronisches Müdigkeitssyndrom

  • Chronische Infektionen mit Viren, Pilzen oder Bakterien

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Die Hämolasertherapie wird meist so durchgeführt, dass zunächst 10 Sitzungen über 3-4 Wochen eingeplant werden. Nach Beendigung der Therapie können je nach Krankheit und Beschwerdebild Folge- bzw. Aufbautherapien vereinbart werden bzw. nach 3 Monaten eine Nachbesprechung.

 


Weitere Informationen finden Sie unter: www.haemolaser.info

 

Über Preise und Termine informieren wir Sie gerne.

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